Allergien auf dem Vormarsch 

Die Zahl der allergischen Erkrankungen nimmt in den letzten Jahren laufend zu. Viele Menschen leiden alljährlich unter allergischen Beschwerden der Atemwege.
Diese äußern sich in
- Augenbrennen,
- Nasenjucken,
- Niesreiz,
- gelegentlich auch Husten,
- Juckreiz am Gaumen,
- Schwellungen des Gesichts oder anderes.

Die Zahl der unerkannten Allergiker ist beträchtlich, was umso beängstigender ist, da sich aus einer zunächst “relativ harmlosen” Allergie an den oberen Atemwegen innerhalb von einigen Jahren eine potentiell lebensbedrohliche Asthmaerkrankung entwickeln kann. Das Risiko einer Asthmaentstehung liegt bei allergischer Atemwegserkrankung nach Studienergebnissen bei bis zu 50-60%!
Lassen Sie im Falle derartiger Beschwerden oder bei begründetem Verdacht in meiner Praxis eine entsprechende Überprüfung vornehmen.
Falls möglich sollte bereits frühzeitig eine sogenannte spezifische Immuntherapie SIT, auch Hyposensibilisierung genannt, durchgeführt werden. Diese Behandlungsmethode hat ihre Wirksamkeit in zahlreichen Studien belegt. Es gelingt hiermit das Risiko einer Asthmaentwicklung auf etwa 25% zu reduzieren.

Wie werden Allergien nachgewiesen? 
- Abfrage der Beschwerdezeiten
- Allergietest an der Haut (Pricktest, seltener Epikutantest)
- Laboranalyse
- Provokationsprüfung